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Sanierung einer industriellen Absetzanlage

Zur Sanierung der in ein Tagebaurestloch eingespülten 24,5 Mio. t Asche und Chemieabfälle bestand zunächst die Vorstellung, diese abzudecken und nachfolgend das Grundwasser aufgehen zu lassen. Dieser Prozess hätte einen längeren Zeitraum in Anspruch genommen und es ergaben sich prinzipielle Zweifel der ökologischen Eignung, technischen Durchführbarkeit und Angemessenheit des sehr hohen Aufwands von 100 Mio. €. Das von der CUI erarbeitete Konzept beruht dagegen auf einer schnellen Flutung und dem nachfolgenden unterstützten natürlichen Abbau von Schadstoffen. Damit konnten auch die Behörden überzeugt werden, die die anschließende Planung mit einer wasserrechtlichen Planfeststellung bestätigten. Diese ökologische Lösung erfordert Kosten von nur 20 Mio. €, für die erforderlichen Gutachten und Planungen wurde 1 % der eingesparten Differenz von 80 Mio. € aufgewendet. Das seither verfolgte Monitoring bestätigt den eingeschlagenen Weg der Sanierung.